Wie sehen die Naturerlebnisräume in Lübeck aus?
Ein Plan vom Stadtgebiet gibt Ihnen Auskunft über ihre Lage
Die Naturerlebnisräume im Lübecker Stadtgebiet zeichnen sich durch eine naturgeprägte Landschaft mit überdurchschnittlicher Strukturvielfalt aus. Sie wurden besonders unter dem Gesichtspunkt ihrer Eignung für Kinder ausgesucht. Sie enthalten zum Beispiel:
- ein Fließgewässer mit Flachbereichen, sumpfigen und matschigen Übergangszonen
- bewegtes Relief und gegebenenfalls Aussichtsmöglichkeiten
- ein Angebot an Pfaden und Wegen
- Gebüsch zum Verstecken
- alte Bäume und liegende Baumstämme zum Klettern
- unterschiedliche Substrate wie Waldboden, Lehm und Sandboden
- Sträucher mit essbaren Früchten
- unterschiedliche Bewuchsdichten, Lichtungen und Dickungen. Geeignete Gebiete haben im Allgemeinen:
- eine Mindestgröße von 2 Hektar; wenn möglich, sind sie größer;
- sind frei zugänglich
- liegen am Rande der Siedlungsbereiche (Entfernung nicht größer als 500 bis 800 Meter)
- sind belastbar in Bezug auf die Pflanzen und Tierwelt
- lassen Gestaltungsmöglichkeiten für die Besucher zu.
Die Gebiete wurden nach Bedarf durch einige Einrichtungen sparsam ergänzt.
Bis jetzt gibt es in Lübeck die Naturerlebnisräume:
- "Plankenwiese"
- "Moislinger Aue und Krähenwald"
- "Fackenburger Landgraben"
- "Stecknitztal" bei Moisling und
- "Söhlengraben" in Siems
- "Schafberg" Dummersdorf
Im weiteren Verlauf können Sie etwas zur Planung und Entstehung von Naturerlebnisräumen erfahren. Hierbei geht es um
- die Sicherung der Flächen
- das Vorgehen bei der Planung
- die pädagogische Begleitung
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