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Fachbegriffslexikon

Begriff: Gelegenheitsverkehr mit Taxen


Was ist der "Gelegenheitsverkehr mit Taxen" ?

  • Die Zahl der zu vergebenden Taxikonzessionen ist begrenzt und orientiert sich an der Funktionsfähigkeit des Taxigewerbes.
  • Taxen dürfen sich, im Gegensatz zum Mietwagen, nicht nur am Betriebssitz des Unternehmers, sondern auch an den dafür vorgesehenen Taxi-Ständen zur Personenbeförderung bereithalten. Taxen dürfen auch von Passanten auf der Straße angefordert werden. Mietwagen dagegen müssen nach jeder Beförderung grundsätzlich wieder zum Betriebssitz zurückkehren.
  • Anders als die Mietwagen haben Taxen eine Beförderungspflicht. Das gilt auch für kurze Fahrten. Die Fahrt darf nur abgelehnt werden, wenn dem Fahrpersonal die Beförderung nicht zuzumuten ist, zum Beispiel bei stark alkoholisierten Personen.
  • Der Preis für eine Fahrt orientiert sich an festgelegten Festpreisen und wird mit dem Fahrpreisanzeiger für den Fahrgast sichtbar angezeigt. Maßgeblich ist der jeweils gültige Lübecker Taxitarif: Stadtverordnung über Beförderungsentgelte für den Gelegenheitsverkehr mit Taxen in der Hansestadt Lübeck
  • Die Farbe der Fahrzeuge ist gesetzlich vorgegeben (es können aber Ausnahmen erteilt werden), sie müssen außerdem über ein Dachzeichen verfügen. Im Heckfenster muss eine Ordnungsnummer angebracht sein, am Armaturenbrett muss die Anschrift des Unternehmers lesbar angebracht sein. Weitere Regelungen enthält die Lübecker Taxenordnung.

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