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Besondere Auszeichnung für den Bewegungstreffpunkt Humboldtwiese
190234L 2019-03-13


Eigens für die Veranstaltung ins Leben gerufener „Wissensglobus“

Der Bewegungstreffpunkt Humboldtwiese wurde am vergangenen Wochenende als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wird an vorbildliche Projekte verliehen, die sich in besonderer Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt in Deutschland einsetzen.

Zu diesem Anlass wurde die Humboldtwiese am vergangenen Wochenende vom 8. bis 10. März 2019 in einen neuen Kontext gestellt und zugleich ein besonderer Ort für die Auszeichnungsveranstaltung geschaffen:

Ein Wissensglobus zum 250. Geburtsjahr des Naturforschers Alexander von Humboldt - ein Projekt von Susanne Kasimir, Wissenschaftsbeauftragte der Hansestadt Lübeck und Ralph Heinsohn, Kurator Immersive Medien Nordische Filmtage Lübeck, in Kooperation mit der Interessengemeinschaft Dornbreite.

Die Humboldtwiese 360° - ein digitaler Experimentierraum im Grünen

Eingeladen hatten sie zu einer immersiven Reise durch die Welt der Naturwissenschaften, die „Vielfalt der Erde“ als außergewöhnliches 360°-Filmerlebnis zu entdecken, virtuell in die Natur, den Wald und den Ozean einzutauchen, Wissenswertes über die Entstehung der Arten zu erfahren und zu hören, wie sich die LübeckerInnen das Leben in ihrer Stadt in 875 Jahren vorstellen.

Die Werte des Waldes, der Natur, Ozeane und Städte wurden in verschiedenen Ausschnitten auf eine eindrucksvolle künstlerische Art und Weise vermittelt.

Nach dieser Einstimmung würdigte Karsten Dufft vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als Vertreter der Jury der UN-Dekade das vorbildliche Engagement der ProjektpartnerInnen. Als Auszeichnung überreichte er symbolisch für die Naturvielfalt einen „Vielfalt-Baum“ und ein Auszeichnungsschild mit offizieller Urkunde an Susanne Kasimir - Wissenschaftsbeauftrage der Hansestadt Lübeck -, Friedhelm Anderl – Vorsitzender der Interessengemeinschaft Dornbreite e.V. - und Ingrid Bauer – Bereich Umwelt, Natur und Verbraucherschutz und Projektleitung Essbare Stadt - im Beisein von Umweltsenator Ludger Hinsen.

Karsten Dufft zeigte sich von der stimmungsvollen Auszeichnungsveranstaltung sehr beeindruckt, ebenso wie die UN-Dekade-Fachjury von der Vielzahl der Aktivitäten auf der Humboldtwiese sehr beeindruckt war. Die Entscheidung wurde einstimmig gefasst!

In seiner Laudatio zitierte er die Begründung der Jury der UN-Dekade Biologische Vielfalt für die Auszeichnung des Projektes „Humboldtwiese“: „Die Auszeichnung wird vergeben, da das Projekt für die Bürgerinnen und Bürger einen grünen Raum für Begegnung, Bewegung und Engagement bietet. In diesem Naturerlebnisraum werden Informationen und Bezüge zur biologischen Vielfalt hergestellt und durch Maßnahmen des urbanen Natur-und Artenschutzes ein Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt geleistet. Eine Multiplikationswirkung wird auch durch die vielen beteiligten Kooperationspartner erreicht. Ausdrücklich gelobt wird auch die fachbereichsübergreifende Kooperation der städtischen Verwaltungseinheiten. Es handelt sich aus Sicht der Jury um ein interdisziplinäres Modellprojekt mit innovativen Charakter, das Bewegung und Kommunikation, Natur und Nachholung sowie Sport und Gesundheitsprävention verbindet.“

„Mit diesem vorbildlichen Projekt wird ein deutliches Zeichen für das Engagement zur Erhaltung biologischer Vielfalt in Deutschland gesetzt“, so Dufft. Ab sofort wird das Projekt auf der Webseite der UN-Dekade in Deutschland unter www.undekade-biologischevielfalt.de vorgestellt.

Umweltsenator Ludger Hinsen freute sich: „Das Ziel, attraktive Räume für aktive Naturerlebnisse mit allen Sinnen zu schaffen, ist auf der Humboldtwiese vorbildlich gelungen.“ Die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamt wurde auf der Humboldtwiese zum Erfolgsrezept, die mit der besonderen Auszeichnung reichlich Früchte trägt.

„Bürgerschaftliches Engagement in den Themenfeldern Kommunikation, Natur und Umwelt, sowie Sport und Gesundheit ist in heutiger Zeit für die Gesellschaft unverzichtbar. Klimawandel, gesunde Ernährung, Insekten- und Bienensterben rücken dabei immer mehr in den Focus. Daher freue ich mich sehr, dass in diesem Lübecker Stadtteil eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern aktiv an diesem Projekt beteiligen“, betonte Friedhelm Anderl als Vorsitzender der Interessengemeinschaft Dornbreite mit berechtigtem Stolz in der Stimme.

Mit der Aussage „Der Erfolg ist ein WIR!“ dankte Susanne Kasimir allen Partnern, Unterstützern und Spendern herzlich für das große Engagement. Die Humboldtwiese ist damit ein Teil dieser internationalen Bewegung. Um dieser Bedeutung mit der Ausgestaltung der Auszeichnungsveranstaltung gerecht zu werden, hatte Kasimir die Idee des Wissensglobus. „Ein Globus bildet die Welt in klein ab und macht Zusammenhänge sichtbar und verständlich. Der Wissensglobus hier im Stadtteil St. Lorenz Nord auf der Humboldtwiese knüpft genau da an und bringt die digitale Welt auf eine ungewöhnliche Art zu den Menschen vor Ort“, so Kasimir.

Die Humboldtwiese wurde somit in einen völlig neuen und erweiterten Kontext gestellt. Nachhaltigkeit und Digitalisierung wuchsen an dem Wochenende zusammen. Sie wurde zu einem Experimentierraum im Grünen und einer Plattform für Digitalisierungsthemen. Ehrenamtliche Institutionen und Initiativen erhielten eine Möglichkeit der Präsentation in der Öffentlichkeit.

Wale tauchten aus der Ur-Nordsee auf. Die Gäste konnten virtuell auf Entdeckungsreise gehen mit einem 360°-Kurzfilm des Instituts für Multimediale und Interaktive Systeme der Universität zu Lübeck, erstellt in Kooperation mit Grabungsleiter Gerhard Höpfner, dem Lübecker Museum für Natur und Umwelt und dem Produzenten Ralph Heinsohn.

Der Arbeitskreis Sternfreunde Lübeck e.V. (ASL) hatte im Wissensglobus die Faszination der Astronomie präsentiert mit anschließender Open Air Sternenbeobachtung auf der Kuppe der Humboldtwiese. Dazu gab es einen Kurzvortrag von Ralph Heinsohn über den historischen Lübecker Sternenprojektor, der auch auf den vergangenen Nordischen Filmtagen der Öffentlichkeit auf dem Klingenberg vorgestellt wurde.

Der Wissensglobus war gerappelt voll mit wissbegierigen MiniMastern, die anstatt auf Liegestühlen auf Decken Platz nahmen, damit alle unterkommen konnten. Obwohl die beliebte Kinder-Vorlesungsreihe der Stadt letzten Jahres wegen des angekündigten neuen Formate der Hochschulen endete, hatte Kasimir die 8-12-Jährigen zu dieser virtuellen Reise durch die Naturwissenschaften eingeladen, um ihnen die Wartezeit zu verkürzen.

Sie stürmten danach die im Wissensglobus anschließend schnell eingerichtete Kleine Medien- und Experimentierwerkstatt. Dort stand das Kennenlernen digitaler Möglichkeiten im Vordergrund. Diese wurden von allen gleich gemeinsam ausprobiert: VR-Brille, 360°-Kamera, 3D-Drucker, ergänzt durch Mitmachexperimente vom Team des JuniorCampus der Technischen Hochschule Lübeck, dem TZL - FabLab Lübeck und der VHS Lübeck. Ein Roboterwettkampf war bei den Kindern sehr beliebt. Doch auch ihre Eltern und Großeltern experimentierten mit ebenso großer Freude.

Das erstmalig im Einsatz befindliche Forschermobil des Förderkreis Deutscher Kinderschutzbundes Ortsverband Lübeck e.V. begeisterte alle Kinder mit selbst zu bastelnden Hubschraubern und Flugzeugen, um diese anschließend gleich auf der Humboldtwiese fliegen zu lassen.

Ebenso vielfältig wie die Natur und das Programm am Wochenende war das typisch norddeutsche Wetter. Doch dies konnte den Gästen in dem witterungsunabhängigen Full-Dome nichts anhaben. Zu jeder vollen Stunde füllte sich die Wiese wie aus dem Nichts. Jede Vorstellung war ausgebucht bis auf den letzten Platz. Die Eindrücke wurden bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen der Interessengemeinschaft ausgetauscht, neue Netzwerke geknüpft.

Alle Partner waren sich dann auch einig: Das Experiment Wissensglobus ist gelungen und ein neuer mobiler Ort für Wissensprojekte entstanden.

Das Projekt “Bewegungstreffpunkt Humboldtwiese”:

Der Bewegungstreffpunkt Humboldtwiese als interdisziplinäres Modellprojekt im Bereich der Gesundheitsprävention und Inklusion steht für Bewegung und Kommunikation, Natur und Naherholung, Sport und Gesundheit. Gemeinsam mit den BürgerInnen vor Ort entwickeln die Hansestadt Lübeck in Kooperation mit der Interessengemeinschaft Dornbreite sowie vielen weiteren Akteuren auf einer vormals brachliegenden Fläche im Stadtteil St. Lorenz Nord einen Bewegungstreffpunkt für Jung und Alt. Hervorgegangen ist dieser aus dem "Stadtteilkonzept/Wissenschaftspfad“ des Lübecker Wissenschaftsjahres 2012 mit dem Motto "Hanse trifft Humboldt". Herzstück ist ein Bewegungsparcours mit zehn Gerätepaaren, jeweils eines für Jung und Alt im unmittelbaren räumlichen Miteinander. So gelingt es, dass alle Altersstufen gemeinsam Park-Sport treiben. Kinder und Kleinkinder können in spielerischer Form ihre Grenzen erkunden. Ältere Menschen haben die Möglichkeit, ihre alltagsrelevante Geschicklichkeit zu verbessern. Herz und Kreislaufsystem, der Gleichgewichtssinn und das Körpergefühl werden trainiert und die Ausdauer gesteigert. Der öffentliche Raum wird dort für alle Menschen bewegungsfreundlich gestaltet.

Begegnung und Bewegung für alle im Grünen. Naturerfahrung durch Bewegung in der Natur

Urbaner Natur- und Artenschutz auf der Humboldtwiese steht dabei im Einklang mit Wohnen, Arbeiten und Freizeit. Stadtgrün ist ein wichtiger Standortfaktor. Urbanes Grün verbessert das Klima, fördert die menschliche Gesundheit und stärkt die Biodiversität.

Mit aktiver Beteiligung gestalten die BürgerInnen so vor Ort ein attraktives Lebensumfeld in ihrem Stadtteil. Es steht nicht die Fertigstellung im Vordergrund, sondern der Prozess, der durch diese Bürgerbeteiligung gekennzeichnet ist: von AnwohnerInnen der Siedlung Dornbreite über die Freiwillige Feuerwehr Schönböcken bis hin zu der Emil-Possehl-Schule, die als SchülerInnen-Projekt einen Info-Point errichtet hat.

Der Raum ist offen für Veranstaltungen zur Kommunikation und Wissensvermittlung in den Themenfeldern Wissenschaft, Bildung, Sport, Gesundheit, gesunde Ernährung und biologische Vielfalt. Fester Bestandteil im Veranstaltungskalender sind einmal im Jahr die fröhlichen Humboldtwiesenfeste für die ganze Familie. Der „Wissensglobus“ hat anlässlich der Auszeichnung als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt neue Maßstäbe in der Wissensvermittlung gesetzt.

Ein wesentliches Anliegen ist das gemeinsame Lernen und (Natur-) Erleben und die Weitergabe von Wissen. Die Humboldtwiese ist ein Erlebnisraum, ein Grünes Labor: Lernen entsteht, wenn man selbst eine Erfahrung macht. Das Erleben fördert ein stärkeres Naturbewusstsein. Aktivitäten in der Natur tragen zum Wohlbefinden und zur Erholung bei.

Die biologische Vielfalt auf der Humboldtwiese:

Der Bewegungstreffpunkt Humboldtwiese ist Teil der „Essbaren Stadt Lübeck“. In diesem Projekt des Bereichs Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutzes (UNV) werden städtische Grünräume in ganz Lübeck multifunktional zu Gunsten von Anwohnerinnen und Anwohnern, aber auch zu Gunsten wildlebender Pflanzen und Tiere entwickelt. Dabei vernetzen sich städtische und ehrenamtliche Akteure miteinander.

Die biologische Vielfalt auf dem an einem bedeutenden städtischen Grünzug gelegenen und ehemals von Schafen beweideten Hügel ist nach Benennung dieser Fläche zur Humboldtwiese in 2013 gewachsen. Seit 2014 entwickelt der Verein Hanse-Obst e.V. einen Teil des Geländes zur Obstwiese. Mit jährlichen Pflanzaktionen wurden bisher 31 Bäume gepflanzt und mit Hilfe von professionellen Baumpflegern des Vereins Hanse-Obst e.V. groß gezogen.

Seit 2015 führt der Bereich UNV ein durch die Stiftung Grönauer Heide gefördertes Wildblumenprojekt durch. Zum Auftakt kamen große und kleine Mitglieder der Interessengemeinschaft Dornbreite mit zahlreichen Kooperationspartnern ausgestattet mit Pflanzschaufel und Harke zusammen, um regional erzeugte Wildstauden und Wildblumensaat in die Erde zu bringen.

Die AnwohnerInnen engagieren sich regelmäßig bei gemeinsamen Aktionen bei der Wiesen- und Obstbaumpflege sowie im aktiven Bienenschutz. Lübecker Landwirte und der Bereich Stadtgrün und Verkehr mähen die Wiese nach einem differenzierten Pflegeplan, bei dem stets 1/3 der Fläche als Überwinterungsstätten für Insekten und andere Wildtiere stehen bleibt.

2015 war die Humboldtwiese war Teil der Bewerbung Lübecks im Wettbewerb „Bienenfreundlichste Kommune Schleswig-Holsteins“, ausgelobt vom BUND-Landesverband: Der Preis, der im Jahr 2016 an die Stadt Lübeck verliehen wurde, ein Wohnhaus für Insekten, steht heute auf der Humboldtwiese.

Nutznießer sind nicht nur die Menschen vor Ort, sondern auch Wildbienen, Schmetterlinge & Co als sichtbare Boten der städtischen Biodiversität. Dank des besonderen Engagements vieler Akteure, allen voran die Interessengemeinschaft Dornbreite e.V. und der Verein Hanse-Obst e.V., gelingt es hier vorbildlich, Kinder für die Natur zu begeistern: Das reizvolle Gelände auf der Humboldtwiese mit ihren vielfältigen Biotopen wird regelmäßig von der örtlichen Grundschule und dem Kindergarten aufgesucht und steht auch für Projekttage zum Wildpflanzen- und Bienenschutz zur Verfügung. Regelmäßige Workshops zur Obstbaumpflege, Wiesenrallyes mit Kindern, Wildkräuter- und Wildbienenführungen vom Verein Hanse-Obst verlocken nicht nur die AnwohnerInnen der Dornbreite regelmäßig zu Besuchen und Aktionen auf der Wiese. Dabei geht es darum, Wissen weiterzugeben. Das geschieht hier vor Ort auf praktische, oft auch spielerische Weise, erlebbar mit allen Sinnen, z.B. beim Säen, Pflanzen, Ernten und Kräuter verkosten.

Informationen zur UN-Dekade und zum Wettbewerb:

Die Vereinten Nationen haben den Zeitraum von 2011 bis 2020 als UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgerufen, um dem weltweiten Rückgang der Naturvielfalt entgegenzuwirken. Ein breit verankertes Bewusstsein in unserer Gesellschaft für den großen Wert der Biodiversität ist eine wichtige Voraussetzung. Die UN-Dekade Biologische Vielfalt in Deutschland lenkt mit der Auszeichnung vorbildlicher Projekte den Blick auf den Wert der Naturvielfalt und die Chancen, die sie uns bietet. Gleichzeitig zeigen diese Modellprojekte, wie konkrete Maßnahmen zum Erhalt biologischer Vielfalt, ihrer nachhaltige Nutzung oder der Vermittlung praktisch aussehen.

Über die Auszeichnung von Projekten entscheidet eine unabhängige Fachjury, an der Vertreter/innen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen beteiligt sind.

Der Begriff „biologische Vielfalt“ umfasst die Vielzahl der Tier- und Pflanzenarten sowie die Vielfalt der Mikroorganismen und Pilze. Einbezogen wird auch die genetische Vielfalt innerhalb der Arten, die sich bei Pflanzen in den verschiedenen Sorten wiederspiegelt und sich bei Tieren mit den Rassen verbindet. Aber auch die verschiedenen Lebensräume und komplexe ökologische Wechselwirkungen sind Teil der biologischen Vielfalt. Die Biodiversität ist Voraussetzung für das Funktionieren der Ökosysteme mit ihren verschiedenen Ökosystemleistungen.

Weitere Infos zum Wettbewerb zur UN-Dekade unter:
www.undekade-biologischevielfalt.de zum Bewegungstreffpunkt Humboldtwiese unter www.humboldtwiese.wissen-luebeck.de und zum Wissensglobus unter:
http://wissen-luebeck.de/images/stories/humboldtwiese/Flyer-Wissensglobus-web.pdf

Kontakt: Susanne Kasimir, Wissenschaftsbeauftragte der Hansestadt Lübeck, Hansestadt Lübeck, 4.000.1 - Stabstelle Wissenschaft , Schildstraße 12, 23552 Lübeck, Tel.: +49(0)451 122 1320/-1321, Fax: +49(0)451 122 4009, Mobil: +49(0)170 5 70 92 32 , Mai: susanne.kasimir@luebeck.de , www.wissen-luebeck.de

Ansprechpartner bei der Geschäftsstelle UN-Dekade Biologische Vielfalt:
Arno Todt (Projektleitung), Geschäftsstelle UN-Dekade Biologische Vielfalt c/o nova-Institut GmbH, Industriestraße 300, Gebäude 611, 50354 Hürth, Telefon:
(02233) 481463, Mail: geschaeftsstelle@undekade-biologischevielfalt.de, www.undekade-biologischevielfalt.de

Quelle: Stabstelle Wissenschaft, Hansestadt Lübeck


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